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2017 / 18 – Portugal-Marokko-(Kanaren)

Im November 2017 durchqueren wir mit unserem HerrMAN Frankreich von Ost nach West, bis hinaus an die Atlantikküste. Von dort umrunden wir den westlichen Teil der iberischen Halbinsel von Nord nach Süd, über Nordspanien nach Portugal, meist am Atlantik entlang bis hinunter an die Algarve.

Nach Weihnachten setzen wir, nahe Gibraltar, mit der Fähre nach Marokko über, wo wir zunächst vier Wochen durchs Land tingeln.
Tanger, Rabat, Marrakech, Taroudant, Tafraoute bis Icht, dann nach Osten, Akka, Tissint, Foum Zquid, über den Lac Iriki zum Erg Chegaga und nach M`Hamid.
Eine Leishmaniose-Epedemie im Draatal zwingt uns zum Umkehren.
So fahren wir den selben Weg zurück, bis an die Atlantikküste und weiter nach Süden, über Guelmin, Tan-Tan und Tarfaya nach Laayoune in der Westsahara.

Unseren ursprünglichen Plan, von dort auf die Kanaren überzusetzen, müssen wir aufgeben, denn trotz mehrfacher Ankündigungen in den Medien, gibt es die neue Fährverbindung von Tarfaya nach Fuerteventura noch immer nicht.

Nun, – es gibt Schlimmeres.
So bleiben wir noch weitere vier Wochen in Marokko, ziehen wieder etwas nordwärts, nach Agadir und dann südlich des Hohen Atlas quer hinüber nach Agdz.
Mittlerweile wurde Entwarnung für die Epedemie gegeben, so besuchen wir doch noch das Draatal und Zagora, fahren dann langsam nach Norden, Quarzazate, Ait Ben Haddou, nochmal nach Marrakech und langsam hinauf in den Norden, Beni Mellal, Meknes und über Moulay Bousselham nach Tanger Med zur Fähre.

Anfang März 2018 sind wir zurück in Europa, vollenden die Umrundung der iberischen Halbinsel, indem wir Spanien entlang des Mittelmeeres bereisen.
Unser Rückweg führt weiter durch Frankreich, Montpellier, das Rhonetal hinauf, über Lyon und Besancon zurück nach Deutschland.

Nach vier Monaten und erlebnisreichen 13.000 Kilometern sind wir wieder zurück.

Unser ausführliches Reisetagebuch mit mehr als 1.600 Fotos gibt es hier:

http://www.portugalkanaren.wordpress.com

Um das Blog in der richtigen Reihenfolge lesen zu können, empfiehlt es sich, nach dem öffnen von http://www.portugalkanaren.wordpress.com zunächst rechts in der Sidebar nach unten zu scrollen und dann im Archiv den ersten Reisemonat (November 2017) aufzurufen.
Dort jeweils ganz nach unten scrollen und von unten nach oben die einzelnen Tageseinträge lesen.

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Verfasst von - 24. März 2019 in Uncategorized

 

2016 / 2017 – Überwintern auf Kreta

Seit fast 25 Jahren ist Kreta ja nun schon unsere Lieblingsinsel.
Anfänglich für die üblichen zwei Urlaubswochen, später dann auch schon zwei oder drei mal im Jahr und heute sind wir in der komfortablen Lage annähernd sechs Monate im Jahr auf dieser Trauminsel zu verbringen.
Bisher natürlich meist im Frühjahr und Herbst, gelegentlich auch mal im Sommer und die letzten Jahre auch schon mal einen oder zwei Monate im Winter.
Was liegt also näher, als mal den gesamten Winter dort zu verbringen, Land und Leute, Natur und Wetter in dieser Zeit zu erleben.
Im Frühherbst 2016 ist es dann so weit.

Zum ausführlichen Reisebericht geht´s hier:    Überwintern auf Kreta

Zum Öffnen bitte den roten Text anklicken.
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Verfasst von - 10. August 2017 in Uncategorized

 

2015 / 2016 – Iran-VAE-Oman

Schon vor 15 Jahren, als wir das erste mal den Oman besucht haben, fasziniert uns dieses Land.

Ende August 2015 fahren wir mit unserem HerrMAN in Deutschland los, bleiben zunächst noch fast 10 Wochen auf unserer Lieblingsinsel Kreta hängen, und fahren dann Mitte November los.

Durch Griechenland in die Türkei, – Istanbul, Ankara, Kappadokien und dann über Anatolien immer weiter nach Osten, in den Iran. Im Iran auf einer westlichen Route in den Süden, – Täbris, Isfahan, Persepolis und hinunter an den Golf, – mit der Fähre über die Straße von Hormus nach Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten und weiter nach Dubai, wo wir Silvester feiern.

Dann, Anfang Januar 2016 hinüber in den Oman, den wir für fast 2 Monate durchstreifen. Anschließend durch die gleichen Länder zurück, – VAE, über den Golf in den Iran, auf einer östlichen Route durch die beiden großen Wüsten gen Norden und über die Türkei und Griechenland zurück nach Kreta. Ende März sind wir zurück, erleben dort 2 wunderschöne Frühlingsmonate.

Ende Mai kehren wir nach 9 Monaten und ca. 23.000 Kilometern nach Deutschland zurück.

Unsere Erlebnisse aus einer traumhaften Welt mit fast 2.000 Fotos von herrlichen Landschaften und uralten Kulturen findet ihr in unserem Reise-Tagebuch:

http://www.oman2016.wordpress.com

Um das Blog in der richtigen Reihenfolge lesen zu können, empfiehlt es sich, nach dem öffnen von http://www.oman2016.wordpress.com zunächst rechts in der Sidebar nach unten zu scrollen und dann im Archiv den ersten Reisemonat (August 2015) aufzurufen.
Dort jeweils ganz nach unten scrollen und von unten nach oben die einzelnen Tageseinträge lesen.

 

 
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Verfasst von - 30. Juli 2016 in Uncategorized

 

2014 / 2015 – Marokko-Rundreise

Während unserer bisher 7 Marokkoreisen hat sich immer mehr das Gefühl entwickelt, das Land einmal über einen längeren Zeitraum intensiv zu erleben und komplett zu durchstreifen.

Anfang Dezember 2014 starten wir unseren HerrMAN und fahren immer nach Südwesten, über Frankreich und Spanien Richtung Afrika.
In Algeciras, nahe Gibraltar setzen wir mit der Fähre zum Hafen Tanger Med in Marokko über und reisen mehr als 8 Wochen und über 5.600 Kilometer kreuz und quer das Land.
Faszinierende Landschaften erwarten uns, die schroffen Klippen der Atlantikküste mit ihren Naturparks, die rauhe Schönheit der Bergwelt im Mittleren und Hohen Atlas mit Schnee, Schluchten und kleinen Oasen, die unglaubliche Schönheit und Weite der Wüstenlandschaften im Süden und Osten mit Palmenoasen und mächtigen Sanddünen und der Flair der großen Städte, orientalisch und modern zugleich.
Über Spanien und Frankreich fahren wir zurück und werden Ende Februar 2015, nach knapp 3 Monaten und mehr als 11.000 Kilometern wieder in Deutschland sein.

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Unsere Reisetagebuch mit fast 1.000 Bildern gibt es hier:

www.marokko2015.wordpress.com

Um das Blog in der richtigen Reihenfolge lesen zu können, empfiehlt es sich, nach dem öffnen von www.marokko2015.wordpress.com zunächst rechts in der Sidebar nach unten zu scrollen und dann im Archiv den ersten Reisemonat (Dezember 2014) aufzurufen.
Dort jeweils ganz nach unten scrollen und von unten nach oben die einzelnen Tageseinträge lesen.

 
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Verfasst von - 21. Juni 2015 in Uncategorized

 

2013 – Rußland-Mongolei-Seidenstraße

Nach vielen Jahren der Suche nach einem geeigneten Allrad-Reisemobil für extreme Strecken und einer Vorbereitungszeit von fast einem Jahr
starten wir am 24. April 2013 zu unserem bisher größten Abenteuer:

Von Deutschland über Polen, Litauen und Lettland nach Rußland bis zum Baikalsee in Sibirien, zum Naadamfest in die Mongolei, weiter durch den Russischen Altai nach Kasachstan, dann nach Kirgistan auf die Seidenstraße, zu den alten Karawanwenstädten in Usbekistan, rund um das nördliche Kaspische Meer in Kasachstan und Rußland, durch den Süden Rußlands hinüber auf die Halbinsel Krim in der Ukraine und über Polen wieder zurück nach Deutschland.
10 Länder, 14 Grenzübertritte, 10 Währungen, ca. 27.000 Kilometer, knappe 6 Monate werden wir unterwegs sein.

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Das Tagebuch unserer Reise mit mehr als 1.900 Fotos gibt es hier:

www.mongolia2013.wordpress.com

Blogs haben die Eigenart, daß die zuletzt geschriebenen Beiträge immer oben stehen und zuerst angezeigt werden.
Um das Blog von Beginn an in der richtigen Reihenfolge zu lesen, empfiehlt es sich also, nach dem öffnen von http://www.mongolia2013.wordpress.com zunächst rechts in der Sidebar nach unten zu scrollen und dann im Archiv den ersten Monat (hier September 2012) aufzurufen, oder den direkten Reisebeginn im Monat April 2013. Dort jeweils erst ganz nach unten scrollen und von unten nach oben die einzelnen Tageseinträge durchlesen, dann klappt es mit der chronologischen Reihenfolge.
Viel Spaß dabei !          ……und Vorsicht vor all zu langen Nächten !

 
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Verfasst von - 16. November 2014 in Uncategorized

 

2010 – Mit dem Fahrrad zum Südkap

Schon seit vielen Jahren tragen wir uns mit dem
Gedanken, mal mit dem Fahrrad ans Südkap zu fahren.

Am 29. August 2010 geht es los.
Entlang der „Romantischen Straße“ von Würzburg nach Füssen.
Von dort weiter, über die uralte Handelsstraße der Römer, die „Via Claudia Augusta“ von Füssen nach Österreich. Die Alpen überqueren wir über den Fern- und Reschenpaß und kommen bald nach Italien. Dort durch das Etschtal, über Bozen und Meran nach Trento und weiter Richtung Osten, durch das Brentatal, Borgo, Feltre, das Piavetal bis Mestre und Venedig.
Von dort mit der Fähre nach Patras in Griechenland und dann immer am Meer entlang, über den Isthmos von Korinth und Athen nach Piräus.
Dort auf die Fähre nach Kreta und, wieder auf der Straße, dann von Chania über Vrysses und die „Weißen Berge“ hinunter in die Sfakia, immer dem Südkap entgegen.

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Zum ausführlichen Reisebericht geht´s hier:    Suedkap

Zum Öffnen bitte den roten Text anklicken.
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Verfasst von - 25. Dezember 2012 in Uncategorized

 

2009 – Marokko zum Siebten – Wüstentrekking

Bei unserer dritten Marokkotour in 1999, also vor genau 10 Jahren „feierten“ wir Heikes 40. Geburtstag während einer 220 km langen Trekkingtour durch die Sahara.
Und so war natürlich schon lange klar:
Jetzt, im Oktober 2009, zum 50. Geburtstag gibt es eine „Ten-Years-Later“-Tour.
Nicht mehr ganz so weit zu Fuß, nur noch die Hälfte von damals, etwa 100 km.
Dafür aber mit einer Geländewagentour durch den Südwesten Marokkos, einer traumhaften Gegend, die wir bisher noch nicht besucht haben.

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Zum ausführlichen Reisebericht geht´s hier:    Marokko2009

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Verfasst von - 25. Dezember 2012 in Uncategorized

 

2008 – Marokko zum Sechsten

Schon immer haben wir unseren Freunden auf Kreta von unseren Marokko-Abenteuern erzählt.
Das hat bei ihnen wohl den Wunsch geweckt, Marrakech, Zagora und die Wüste selbst einmal aufzusuchen.
Wir haben Ihnen schon im Sommer versprochen, mit ihnen zusammen im Dezember 2008 auf Reisen zu gehen.
…und so kommt es dann auch:
Obwohl Heike kurzfristig krank wird und nicht mitkommen kann, fliegen wir im Dezember 2008 zu fünft nach Marrakech. Nachdem wir diesmal auch ein wenig tiefer in die Wüste eindringen wollen, habe ich über unseren Freund Abdellah einen Toyota Landcruiser mit Fahrer organisiert, der uns direkt am Flughafen abholt und mit uns in Richtung Süden losfährt. Nach heftigen Schwierigkeiten bei der Atlas-Überquerung, der Pass bei Taddert ist stundenlang wegen heftiger Schneefälle gesperrt und muß erst geräumt werden, treffen wir dann irgendwann spät in der Nacht doch noch in Ouarzazate zu einer ersten Übernachtung ein.
Nach der Besichtigung von Ouarzazate bringt uns Yussuf über Agdz und das Draatal zum „Sauvage noble“ in Tizergate bei Zagora.
Am dritten Tag besichtigen wir Zagora und fahren über M`Hamid und Ouled Driss in die Wüste Sahara ein und verbringen die nächste Nacht in einem Zelt am Erg Chegaga.
Am vierten Tag bringt uns Yussuf über Tagounite und Tamgroute wieder zurück nach Tizergate, wo wir eine weitere Nacht im „Sauvage noble“ bleiben.
Der fünfte Tag führt uns wieder Richtung Norden, über Agdz in den Anti-Atlas, nach Tazenakht und Talouine, wo wir eine weitere Nacht bleiben, um am nächsten Tag durch die Safran- und Argan-Anbaugebiete in den Hohen Atlas und dann weiter nach Marrakech zu fahren.
Dort bleiben wir noch für zwei Nächte, wohnen in einem herrlichen Riad, direkt in der Altstadt, bummeln ausgiebig durch den Suq von Marrakech und über den Gauklerplatz, bevor uns Yussuf zum Flughafen bringt.

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Einen ausführlichen Reisebericht gibts auch irgendwann einmal !

 
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Verfasst von - 25. Dezember 2012 in Uncategorized

 

2008 – Über Kroatien und Albanien nach Kreta

Diese Reise führt uns im Herbst 2008 mit unserem Camper von Deutschland über Österreich durch Slowenien, entlang der kroatischen Adriaküste, durch Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien und Griechenland bis in den Süden Kretas.

Der Rückweg führt über Griechenland mit der Fähre nach Italien und über Österreich nach Deutschland.

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Zum ausführlichen Reisebericht geht´s hier:    Albanien-Kreta

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Verfasst von - 24. Dezember 2012 in Uncategorized

 

2008 – Mit dem Camper durchs Baltikum

Im Sommer 2008 führt uns diese Reise mit unserem Camper über 8.500 km von Deutschland über Polen nach Litauen, Lettland und Estland bis an die russische Grenze, unweit von St. Petersburg und von dort auf anderen Routen über Lettland, Litauen, Polen und die deutsche Ostseeküste wieder zurück.

Über Halle/Saale und Berlin kommen wir zum Grenzübergang nach Polen bei Frankfurt/Oder.

Wir passieren Posen, Kruszwica, Ostroda, Olsztyn, Mikolajki in Masuren und Suwalki in Polen, bevor wir die Grenze nach Litauen überschreiten.

Über Kaunas, Veliuona, Jurbarkas und Klaipeda kommen wir zur Kurischen Nehrung, wo uns Juodkrante und Nida besonders beeindrucken. Über Kretinga fahren wir zum Berg der Kreuze bei Siaulai.
Dann weiter nach Lettland.

Über Kronauce zum Schloß in Auce, den Königsquellen und Liepaja nach Ziemupe an der Ostsee und über Kuldiga und dem Hafen Ventspils am Usmas-See. Über Kap Kolka, dem nördlichsten Punkt Lettlands kommen wir nach Riga mit seiner wunderschönen Altstadt. Das Münchhausen-Museum in Dunte und einige alte Gutshöfe liegen auf unserem Weg zur Grenze nach Estland.

In Estland passieren wir Pärnu und Kastna nina, fahren dann mit der Fähre nach Muhu und über den Damm weiter nach Saaremaa, zum Leuchtturm von Sääre, den alten und neuen Windmühlen bei Angla und nach Karja. Das bewohnte Freilichtmuseum Koguva ist mehr als sehenswert, bemooste Steinmauern und reetgedeckte Häuser zeigen einen Ort, wie er schon vor Jahrhunderten war. Weiter fahren wir zum alten Zisterzienserkloster Padise, dann durch den Industriehafen Paldiski und hinein in die Hauptstadt Tallin. Der Yachthafen, die herrliche Altstadt mit ihren Cafes und Geschäften, Dom und Kloster – wirklich sehenswert. Über kleine Dörfer und vorbei an mächtigen Gutshöfen kommen wir an die russische Grenze bei Narva, einer estischen Stadt mit einem Anteil von 90 % russischer Bevölkerung.
Hier ist der nördlichste Punkt unserer Reise erreicht, nun ziehen wir wieder südwärts.
Über Mustvee am Peipsi-järv-See, Tartu und Vöru kommen wir nach Luhamaa einem weiteren Grenzübergang nach Rußland und nach Murati, dann fahren wir erneut über die Grenze nach Lettland.

Aluksne, das Jagdschloß Cesvaine, Rezekne, der Raznas-See bei Kaunata und Dagda sind unsere nächsten Stationen. Dann kommen wir zur mächtigen Basilika von Aglona, dem Pilgerziel für Gläubige aus ganz Osteuropa. Über Jekabpils und Skaistkalne kommen wir dann wieder zur litauischen Grenze.

Wir passieren Birzai, Dusetos und Paluse und besuchen dann den Nationalpark Aukstaitija mit dem Ort Ginuciai. Auf Apple Island, einer Insel mitten in einem See finden wir einen schönen Übernachtungsplatz. 25 km nördlich von Vilnius kommen wir zur geografischen Mitte Europas, besuchen die Wasserburg der alten Hauptstadt Trakai und kommen dann in die Hauptstadt Vilnius, dem Florenz des Nordens. Auch hier wieder überzeugend schön die Altstadt, die Kathedralen und Kirchen. Hinter Druskininkai verlassen wir Litauen in Richtung Polen.

Über Suwalki und Gizycko kommen wir zur berühmten Wallfahrtskirche Heiligelinde in Swieta Lipka, dann nach Lidzbark Warminski und Elblag, besichtigen am nächsten Tag die Schiffshebeanlage bei Paslek am Oberländischen Kanal und fahren dann über Danzig auf die Frische Nehrung bis nach Hel. Am nächsten Tag wieder zurück, weiter nach Ustka und bis Sarbinowowo. Mit der Fähre schippern wir nach Swinemünde und fahren dann zurück nach Deutschland.

Über Ahlbeck, Heringsdorf und Zinnowitz kommen wir nach Lubmin, wo wir noch einmal für eine Nacht bleiben. Über Greifswald, Berlin und Chemnitz nähern wir uns dann wieder unserer Heimat.

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Einen ausführlichen Reisebericht gibts auch irgendwann einmal !

 
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Verfasst von - 24. Dezember 2012 in Uncategorized